Als Dessertwein bezeichnet man einen süßen, vollmundigen Wein, der am Ende einer Mahlzeit mit dem Dessert gereicht wird.
Zu den klassichen Dessertweinen zählen unter anderem Moscatel, Madeira und Portwein. Charakteristisch für Dessertweine ist der hohe Alkoholgehalt und die vorhandene Restsüße.
Die Restsüße bildet sich dadurch, dass die Weinhefe durch den hohen Alkoholgehalt abstirbt, bevor der gesamte enthaltene Zucker zu Alkohol vergoren ist.

Der Aperitivwein wird vor dem Essen serviert. Der Aperitiv wird gereicht um den Appetit anzuregen und die Wartezeit kurzweilig zu überbrücken. Es gibt viele verschiedene  dem Zeitgeist unterworfene Trends von Aperitiven. Zu den klassischen und wohlbekannten gehört der Sherry. Der Sherrywein wird in der südspanischen Region Andalusien angebaut. Es sind nur drei Rebsorten für den Ausbau des Sherryweines
vorgesehen. Die Rebsorten heißen Palomino, Moscatel und Pedro Ximenez. Das besondere Herstellungsverfahren des Sherry verleiht den Sherryweinen ein besonderes Aroma. Die Aromen reichen von Mandel- bis zu Hasel- und Walnusnoten.

Die optimale Trinktemperatur von Aperitiv- und Dessertweinen ist von der Herkunft und der Traubensorte abhängig.




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