Unser Olivenöl ist ein frisch gepresstes, unfermentiertes und unbehandeltes Produkt der Natur, das sich zufolge positiv auf die Gesundheit des Menschen auswirken kann. Es besteht zu 76% aus einer einfach ungesättigten Fettsäure, zu 8% aus zweifach ungesättigten Fettsäuren und zu 16% aus gesättigten Fettsäuren. Vor allem die einfach ungesättigte Fettsäure, die Hauptbestandteil des Olivenöls ist, soll eine besondere Schutzwirkung auf das Blut haben.

Mediterrane Völker, die z.B. bis zu 40% ihres Kalorienbedarfs mit Fett (Olivenöl) decken (Bewohner der Insel Kreta), weisen weniger Herzkrankheiten auf als andere Bevölkerungsgruppen, in denen hauptsächlich gesättigte Fettsäuren (tierischer Herkunft) verzehrt werden.
Fette sind also nicht generell schlecht, sondern nur die gesättigten tierischen Fette. Olivenöl ist sogar in großen Mengen ausgesprochen gesund. Z.B. bewirkt das Olivenöl als einziges Öl eine Senkung des "schlechten" LDL-Cholesterins und eine gleichzeitige Erhöhung des "guten" HDL-Cholesterins.
Der Konsum kann, einigen Studien zufolge, sogar das Risiko an Krebs zu erkranken, senken.
Dies liegt an den natürlichen antioxidativen Eigenschaften des Olivenöls. [1]

Weitere positive Auswirkungen des Olivenöls auf die Gesundheit des Menschen:
Es schützt vor Herzinfarkt und kann den Gallenfluss anregen und die Verdauung fördern.

Eine Auswahl geeigneter qualitativ hochwertiger und geschmacklich individueller Olivenöle von mild bis kräftig finden Sie hier

Wer gesund leben will, für den ist Olivenöl ein wichtiger Bestandteil in der Ernährung. Es müssen aber auch andere Faktoren mit berücksichtigt werden.

Übrigens:

Epidemiologen des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung schätzen, dass in Deutschland mindestens 80.000 Krebsfälle jährlich vermieden werden könnten, wenn Empfehlungen des Weltkrebsforschungsfonds und des amerikanischen Krebsforschungsinstitutes eingehalten werden würden:

  • Reichlich Gemüse und Obst (drei Portionen Gemüse von insgesamt 400 Gramm, zwei Portionen Obst von zusammen 300 Gramm)
  • Wenig Salz, wenig tierische Fette verzehren (lieber Olivenöl)
  • Gewicht im Normalbereich halten (BMI - Body Mass Index - zwischen 19 und 25)
  • Regelmäßig Sport treiben
  • Lebensmittel schonend zubereiten und hygienisch aufbewahren
  • Reduktion des Fleischkonsums, insbesondere des Konsums roten Fleisches
  • Reduktion von Butter, Sahne, Fastfood, Süßigkeiten und mit Zucker gesüßten Getränken
  • nicht rauchen

 

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[1] OERTIG, Monica. Olivenöl: gesundheitsrelevante Wirkungen auf den Stoffwechsel. 2002.






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